
“Der Riot scheint nichts zu enthalten und nichts zu affimieren, vielleicht ein geteilten Antagonismus, ein geteiltes Elend und eine geteilte Negation, oft besitzt er nicht einmal die positive Sprache eines Programms oder einer Forderung, sondern nur die negative Sprache des Vandalismus, der Zerstörung und des Planlosen. Aber dennoch mangelt es ihm nicht an Determination. Clover spricht von der Überdeterminierung des Riots durch historische Transformationen, die den Antagonismus, im Speziellen die Kämpfe in der Zirkulation, notwendig machen. Der Wohlfahrtsstaat, der die Akkumulation des Kapitals im Fordismus noch begleitet hat, ist verschwunden, und mit ihm die Möglichkeit des Kapitals und des Staates, soziale und ökonomische Verbesserung für Lohnabhängige zu gewährleisten. Kapital und Arbeit wandern dann immer stärker in die Zirkulation ab, während sich die Surplusbevölkerung in der informellen Ökonomie befindet. Die neuen Aufstände in der Zirkulation müssen nicht unbedingt von Arbeitern getragen werden, denn im Prinzip kann jeder einen Marktplatz befreien, eine Straße schließen und einen Hafen besetzen. Die Aufständischen mögen Arbeiter sein, aber sie fungieren im Riot nicht als Arbeiter, denn die Beteiligten werden hier nicht durch ihre Jobs, sondern in ihrer Funktion als Enteignete unifiziert.”
Achim Szepanski – Die Ekstase der Spekulation
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Rebecca: “Ich eigne mich nicht als Angestellte”
Trojan: “Das ist gut”
Rebecca: “Ich kann nicht klagen. Immer noch im Geschäft?! Bist zäh, das muß man Dir lassen:”
Während der erste Teil der Filmtrilogie von Thomas Arslan, Im Schatten, noch in den Anfangssequenzen in verwaschenen Bildern die regendurchnässte Friedrichstraße erahnen ließ, und in der späteren Handlung zumindest ohne größere Schwierigkeiten Schauplätze im alten 36 zu erkennen sind, verzichtet der zweite Teil, Verbrannte Erde, vollständig darauf, vertraute Bilder und Orte dieser tot fotografierten Stadt zu präsentieren. In einer lakonischen Filmsprache, die an Melvilles Meisterwerke denken lassen, und die sonst in diesem Land vielleicht noch Dominik Graf zu beherrschen weiß, erzählt Arslan die Geschichte des Berufskriminellen Trojan weiter, eine Typologie, die in dieser Form wohl nur noch in der Fiktion des Kinos weiterlebt. Aus dem Nirgendwo kommt Trojan nach vielen Jahren nach Berlin zurück, das er am Ende von Im Schatten fluchtartig nach der Abrechnung mit seinen Konkurrenten und der tödlichen Auseinandersetzung mit einem korrupten Bullen verlassen musste. Sein erster Coup verrät zugleich sein Aus-der-Zeit-Gefallen. Die in einer Villa erbeuteten Luxusuhren will ihm ein alter Bekannter “um der alten Zeiten wegen” für einen lächerlichen Betrag abnehmen, der Markt regelt alles, jetzt auch in der Welt der Kriminellen und Ganoven. Und so treibt Trojan durch diese Handlung und die Stadt, in der er nur ein Fremder zu sein scheint, bekommt einen Job für ein großes Ding angeboten, aber am Ende will ihn der Auftraggeber für den Raub des Kunstgemäldes selbst aus dem Weg räumen lassen. Die alte Geschichte von Loyalität und Verrat wird erzählt, lässt Raum für Nuancen und Ambivalenzen, die Menschen sterben genauso beiläufig wie zu leben gescheint haben. Neben der wirklich brillanten Lakonie, die neben Melville natürlich auch an Chandler denken lässt, besticht aber vor allem die Auswahl der Drehorte von Verbrannte Erde. Industriebrachen, riesige unbelebte Parkplätze, Fahrten durch Straßen, deren Namen sich beim Betrachten selbst den vor vielen Jahrzehnten in Berlin Geborenen nicht erschließen. Und vor allem immer wieder diese anonyme Hotelzimmer, die überall auf der Welt gleich aussehen. Nicht heruntergekommen, nicht luxuriös, einfach nur gesichtslos. Thomas Arslan selbst spricht in einem Interview über die Auswahl der Drehorte von Im Schatten von “anonymen Transitorten”.
Die Orte der Dissens, der bewussten Illegalität, des Lebens jenseits der Regeln der bürgerlichen Gesellschaft, haben sich nun endgültig an jene Orte verschoben, verschieben müssen, von denen unter anderem mein verstorbener Freund und Genosse Achim Szepanski als Nicht-Orte sprach. Während der Gangster in Melvilles Un Flic noch quasi nebenberuflich der Chef eines gut gehenden Nachtclubs und mit seinem polizeilichen Gegenüber enger befreundet ist, das Geld nie Selbstzweck zum nackten Überleben darstellt, sondern das ‘Gute Leben’ ermöglichen soll, das in all seiner Pracht zur Schau gestellt werden will, lebt Trojan jenseits der jeweiligen Coups ein bescheidenes und völlig unaufgeregtes Leben. Kein Geprotze, keine dicken Autos, und, das haben wir von De Niro in Heat gelernt, keine Bindung, die ihm zum Verhängnis werden könnte. Eben dieses Leben, das Ausharren in einer Position jenseits der Normen der bürgerlichen Welt, dieser konsequente Akt der Desertation, ist eben nun nur noch an eben jenen Orten möglich, die wir als Nicht-Orte begreifen und definieren.
Vom dritten Akt der Gilets Jaunes, der kollektiven Reise nach Paris und der ‘Schlacht am Triumphbogen’ im Dezember 2018 ist es gar nicht so ein weiter Weg bis zu jenem Riot auf den Champs Élysées nach dem Sieg von PSG im Finale der Champions League am vergangenen Wochenende. Obwohl nach den Krawallen vom letzten Jahr nach dem Triumph von PSG dieses Jahr in ganz Frankreich über 20.000 Polizisten im Einsatz waren, konnten diese weder das Geschehen in Paris unter Kontrolle bringen, noch verhindern, dass sich die Ausschreitungen auf rund ein Dutzend französische Städte ausbreiteten. Noch im Morgengrauen gingen Polizeieinheiten am Fuße des Triumphbogens mit Tränengas und Wasserwerfer gegen das rebellierende Surplus Proletariat vor. Wer diese Ereignisse als unpolitisch oder im Kern dem Fussball angehaftet einstuft, hat wirklich gar nichts verstanden von dem, was sich in der letzten Dekade im Endgame des Kapitalismus zugetragen hat. So wie die Bewegung der Gilets Jaunes in den Sphären der Zirkulation und an den Non-Orten der zahllosen öden Kreisverkehre der kleinbürgerlichen Vororte sich fand und organisierte, so stammt der überwiegende Teil der Teilnehmer*innen der Riots vom 30. Mai dieses Jahres ebenfalls aus den Sphären der Zirkulation und darüber hinaus aus den gesellschaftlichen Non-Orten der proletarischen Vororte, der Banlieue. Arbeitslos oder abgespeist mit niedrig entlohnten Dienstleistungsjobs, ohne jegliche Perspektive auf Veränderung, ein soziales Elend, das seit Jahrzehnten von Generation zu Generation weitergegeben wird, dazu der ständige Terror durch die Polizei, der regelmäßig Tote fordert. Mathieu Kassovitz hat diesen Zuständen schon Mitte der 90er in La Haine ein filmisches Denkmal gesetzt. Die regelmäßigen Auseinandersetzungen mit der Polizei in den Vororten, die gezielten Angriffe auf ihre Einheiten insbesondere nachdem ein neuer Fall von Polizeigewalt viral gegangen ist, sind nicht weniger als wütende Revolten der historischen Partei [1], die sich noch keinen formalen Rahmen und kein Programm gegeben haben. Aber nichtsdestotrotz Ausdruck der gegenwärtigen Form des Klassenantagonismus sind. Oder wie es Emilio Quadrelli und Lidia Triossi in ‘Athena auf Erden’ [2] formuliert haben:
“Wir sind keine Soziologen, aber es ist klar, dass sich ein Teil des so genannten desintegrierten Proletariats bewegt hat, das Proletariat ohne Reserven, das nur Ketten zu zerstören hat. Angesichts dieser Explosion proletarischer Gewalt ist es sinnlos zu sagen, dass die Polizei scheiße ist, oder zu sagen, dass die Jugend der Vorstädte der hauptsächliche Teil des neuen Arbeitersubjekts und des Proletariats ist… jeder weiß das sehr gut, aber das Problem ist nicht das, sondern die ganze Macht, die im neuen Arbeitersubjekt liegt, in eine politisch-militärische Kraft zu verwandeln!”
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“Wir wurden groß hier in 030, brauch‘ kein’n Rücken und kein’n Polizeischutz, ja
Ich scheiß‘ auf eure Party, will eure Preise nicht, will kein’n Bambi
Sie hasst euch, ich find‘ das anzieh’nd, das ist Romantik”
Epsilon – Keiner von Euch
Man könnte an dieser Stelle weiter seitenlange Abhandlungen über die Geschichte der Aufstände der Jugend aus den Banlieues schreiben, über Wucht dieser Revolte, der 2005 nach dem von Polizisten zu verantworteten Tod von Bouna Traoré und Zied Benna durch Frankreich fegte und die Schrift ‘Der kommende Aufstand’ inspirierte. Man könnte auf Frankreich 2023 schauen, landesweite Unruhen nachdem ein Polizist den jungen Nahel kaltblütig erschossen hatte, Unruhen die eine Woche andauerten und alles in den Schatten stellten, was sich seit dem Mai 68 in Frankreich zugetragen hatte. (Der französische Unternehmerverband sprach hinterher von einer Schadenssumme von über einer Milliarde Euro!,)
Über all dies könnte man erneut sprechen und schreiben, aber all das macht keinen Sinn, wenn man nicht bereit ist, den gleichen Ausdruck von gesellschaftlichen Bruch hierzulande zur Kenntnis zu nehmen.
Das theoretische Elend hierzulande beginnt genau eben dabei, diese Brüche nicht zur Kenntnis zu nehmen, auch wenn sie auf dem Silbertablett serviert werden. Die Revolten und ständigen Scharmützel mit der Polizei während der Jahre des Corona Ausnahmezustandes wurden negiert oder komplett ausgeblendet, in dem Wahnzustand, in dem sich große Teile der Linken und anarchistischen Zirkel während dieser Jahre befanden, war wohl auch nichts anderes zu erwarten. Wenn aber nun z.B. Jahre nach dem aufsehenerregenden Unruhen von Stuttgart 2020 nur im Zuge der Urteilsverkündungen öffentlich gemacht wird, dass eben auch zumindestens einige Leute aus der ‘Stuttgarter Szene‘ sich an den Krawalle beteiligt haben, ist dies ein absolutes Armutszeugnis, das aber exemplarisch für das Versagen jener Kreise steht. Wer, wenn nicht Akteure der Revolte selbst, wären mehr berufen gewesen, authentisch über die Geschehnisse zu berichten. So blieben nur die Berichte aus den bürgerlichen Medien, um sich zumindest ansatzweise ein Bild von den Riots in der Stuttgarter Innenstadt zu machen, die übrigens in den folgenden Wochen etliche kleinere Copyriots u.a. in Frankfurt zur Folge hatten.
Wenn man bis heute nicht in der Lage ist, sich selbstkritisch mit dem eigenem Versagen während des Corona Ausnahmezustand auseinanderzusetzen, bleibt natürlich auch der Zugang zu den Silvester Krawallen in Berlin versperrt, die in kleinem Maßstab sich bereits im Jahreswechsel 20/21 andeutenden [3], bevor es 22/23 in der ganzen Stadt zu Riots kam [4], was seitdem dazu führt, dass zum Jahreswechsel mehrere tausend Polizisten über das gesamte Stadtgebiet verteilt im Einsatz sind. – Und ja, ohne den jahrelangen Terror der Ordnungskräfte während der “Corona-Jahre” hätte es diese soziale Explosion nicht gegeben.
Der Zugang zu diesem Ausdruck von sozialem Antagonismus bleibt aber natürlich nicht nur aufgrund der eigenen Verstrickung im Corona Ausnahmezustand versperrt, es fehlt eben auch jeglicher Ansatz von gesellschaftlicher Analyse und Vorstellung von konkreter sozialer Praxis.
In Berlin wurde das identitäre Pferd der “Freiräume” bis zur totalen Erschöpfung zu Tode geritten, am Ende blieb nur der grandiose Abgang nach der Räumung des Köpi Wagenplatzes [5], ein militanter Schwanengesang, der nur mit der Unterstützung europaweit angereister Gefährt*innen möglich wurde. Während das Thema Wohnen und Miete hier in dieser Stadt wirklich Hunderttausenden sowas von unten den Nägeln brennt, hat sich die ganze Kampagnenlinken völlig verabschiedet, nach etlichen sinnlosen und gescheiterten Unterschriftenlisten und “Volksentscheiden” hat wirklich niemand mehr Bock auf diese Form von “gesellschaftlicher Partizipation”. In der historischen “Hauptstadt der Häuserkämpfe” klafft ein Abgrund zwischen den realen Möglichkeiten, die sich aus dem sozialen Sprengstoff der “Wohnungsfrage” ergeben und den konkreten theoretischen Überlegungen, bzw. Handlungsansätzen dazu.
Gropiusstadt, High-Deck-Siedlung, Siemensstadt, Thermometer-Siedlung. Alle liegen außerhalb des S-Bahn-Rings, alle waren Brennpunkte der Ausschreitungen zu Silvester. Barrikadenbau, angezündete Autos, Hinterhalte für einrückende Polizeieinheiten, teilweise unter Einsatz von Molotows. Ein Großteil der linken und anarchistischen Szene der Hauptstadt hat noch nie einen Fuß in diese Stadtviertel gesetzt. Keine subkulturellen Kneipen und Veranstaltungsorte, keine angesagten Clubs, kein “Nachtleben”, keine “Hausprojekte”. Kein Coolness-Faktor. Aber sie bauen halt dort Molotows, eine Technik, die die politische Szene nur noch vom Hörensagen kennt. Sie bauen die Dinger da nicht, weil ihnen langweilig ist (na ja vielleicht auch deshalb ein bisschen, aber was ist dagegen einzuwenden). Noch ist es hierzulande möglich, mit diesen Leuten auf Augenhöhe ins Gespräch zu kommen, etwas was in Frankreich gar nicht mehr möglich ist. Wenn du da nicht aus dem Viertel kommst, solltest du dich da während der Riots besser nicht auf der Straße blicken lassen.
Wo hierzulande das “politische Engagement” zu 95% ein “Lebensabschnitt” bleibt, ziehst du nicht mit deiner “Bezugsgruppe” in ein Neubauviertel am Rande der Stadt, du unterwandert nicht die Bundeswehr wie der KBW in den 70er, du scheisst nicht auf deine akademische Karriere und gehst da malochen, wo du denkst, dass sich da was politisch stemmen lässt. Geschenkt, diese 95% sind eh irrelevant, weil sie heute schon ihr eigener Schatten sind.
Reden wir vom Rest, von denen, von denen wir annehmen, dass “sie es ernst meinen”. Reden wir von uns. Wer immer das auch eigentlich sein mag. Reden wir von denen, die noch nicht völlig abgestumpft sind. Die noch ihre Verzweiflung gelten lassen und sie nicht mit Konsum von was auch immer versuchen zum Schweigen zu bringen.
Reden wir von denen, die es ernst meinen mit der “Tendenz zur Faschisierung”, und nicht mit ihren Auswanderungsfantasien diesbezüglich auf bluesky hausieren gehen. Reden wir von denen, die deshalb, weil sie das ernst meinen, im Knast sitzen oder zum Untertauchen gezwungen sind. Reden wir davon, wer einen realen praktischen Gegenpol gegen die Faschisten im Parlament und auf der Straße darstellt. Spoiler: Das sind zu großen Teilen die oben erwähnten Leuten aus den migrantisch geprägten Vierteln.
Reden wir von denen, die verstanden haben, dass wir, dieses vage, fragile wir, nichts ist, ohne unser Verständnis von Geschichte, unserer Geschichte, reden wir von denen, die sich deshalb nach der Festnahme von Daniela und während der stadtweiten Hetzjagd nach ihren beiden Gefährten selbstbestimmt die Straße genommen haben [6]. Reden wir von den vielen jungen, neugierigen Gesichtern, die der lautmalerischen Präsentation einer Graphic Novel über das Leben von Gabriele “Ella” Rollnick lauschten.
Reden wir von denen, die sich nicht einrichten im allgegenwärtigen Katastrophismus der Linken und ‘Anarchisten’, die schon ihre linksalternativen Preppersekten am Gründen sind. Reden wir von denen, die begriffen haben, dass Geschichte immer ein offener Prozess ist und dass es keine Frage von Haupt-oder-Nebenwidersprüchen ist, das ohne einen historischen Materialismus – und damit sind nicht die ideologischen Verkürzungen und Plattitüden der diversen Politiksekten gemeint – keine grundsätzliche Aufhebung der kapitalistischen Unterwerfung von Menschen und Natur (und ja, der Mensch ist eigentlich selbst Teil letzterer) vorstellbar ist.
“weil da gibt es zwei Möglichkeiten was zu tun ist die einzige Methode und so ist es immer gewesen das habe ich aus allen meinen Erfahrungen in allen diesen Kämpfen gelernt die ich in meinem Leben über all die Jahre ausgefochten habe weil sie werden wohl kaum alles zurückgeben was sie von uns Tag für Tag für so lange Zeit gestohlen haben sie werden kaum bereit sein uns alles zurückzugeben einfach so weil wir so ein nettes Lächeln haben und es gibt keine Möglichkeit hier einen pragmatischen Weg zu erfinden es ist eine Sache Wir oder Sie und es geht darum wer gewinnt oder wer verliert es ist wie in allen Kriegen die Seite die gewinnt ist die Seite die am härtesten kämpft die bis zum Ende geht die alles einsetzt was sie hat wir haben viele Kämpfe verloren und wir werden andere noch verlieren aber wir haben auch schon einige gewonnen und wir werden immer weiter kämpfen kontinuierlich und immer weil es sind wir die gewinnen müssen am Ende”
Nanni Balestrini, Carbonia – Wir waren alle Kommunisten
Anmerkungen
[1] Theorie der Partei, Phil A. Neel, deutsche Übersetzung
https://bonustracks2.noblogs.org/post/2025/09/07/theorie-der-partei/
[2] Athena auf Erden, Emilio Quadrelli und Lidia Triossi; deutsche Übersetzung
https://bonustracks2.noblogs.org/post/2024/11/24/athena-auf-erden/
[3] Silvester in Berlin – Zum Kontrollverlust der Bullen in Neukölln, Anonym; veröffentlicht in der Sunzi Bingfa
https://sunzibingfa.noblogs.org/post/2021/01/01/silvester-in-berlin-zum-kontrollverlust-der-bullen-in-neukoelln/
[4] Berlin grüsst Athena, Sebastian Lotzer
https://lotzerswelt.noblogs.org/post/2023/01/01/berlin-gruesst-athena/
[5] Berlin meine Schöne, Sebastian Lotzer
https://lotzerswelt.noblogs.org/post/2021/10/16/berlin-meine-schoene/
[6] Unsere Leichen leben noch, Sebastian Lotzer
https://lotzerswelt.noblogs.org/post/2024/03/11/unsere-leichen-leben-noch/
wird fortgesetzt…
